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Multirassismus & Queerfeminismus - Vortrag von Lena Sara Evang

April 7, 2017, 8:00pm - April 7, 2017, 4:00pm

Alibi-Essen

Auf der Grundlage von Wolfgang Pohrts Untersuchungen versucht Lena Sara Evang nachzuzeichnen, weshalb die uneingelösten Versprechen der Emanzipation und das Geschlechterverhältnis hervorragend zu den beiden großen Strömungen des Feminismus - Queer- und Radikalfeminismus - passen und die Gemeinsamkeiten zu anderen irrationalen Bewegungen belegen. Also Multirassismus auf Queerfeminismus anwenden

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Auf der Grundlage von Wolfgang Pohrts Untersuchungen versucht Lena Sara Evang nachzuzeichnen, weshalb die uneingelösten Versprechen der Emanzipation und das Geschlechterverhältnis hervorragend zu den beiden großen Strömungen des Feminismus - Queer- und Radikalfeminismus - passen und die Gemeinsamkeiten zu anderen irrationalen Bewegungen belegen.

Also Multirassismus auf Queerfeminismus anwenden
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Multirassismus & Queerfeminismus - Vortrag von Lena Sara Evang

April 7, 2017, 8:00pm - April 7, 2017, 4:00pm

Alibi-Essen

Auf der Grundlage von Wolfgang Pohrts Untersuchungen versucht Lena Sara Evang nachzuzeichnen, weshalb die uneingelösten Versprechen der Emanzipation und das Geschlechterverhältnis hervorragend zu den beiden großen Strömungen des Feminismus - Queer- und Radikalfeminismus - passen und die Gemeinsamkeiten zu anderen irrationalen Bewegungen belegen. Also Multirassismus auf Queerfeminismus anwenden

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Haftgrund: Rassismus

Seit vielen Jahren existieren Public Private Partnerships im Strafvollzug der USA. Aus einem anfänglich kleinen Unternehmen ent-wickelte sich inzwischen ein großer Binnenwirtschaftszweig – so auch in einer Region im Osten Colorados, genannt Prison Valley. Gleichzeitig explodierten die Inhaftierungsraten förmlich – 1/4 aller weltweit Inhaftierten sitzen in den USA ein und leisten zum Teil Zwangsarbeit – die überwiegende Mehrheit von ihnen People Of Color. Parallel zum Aufbau der Gefängnisindustrie wurden die rudimentären Sozialstaatsleistungen abgebaut. Die Dokumentation "Prison Valley" geht ins Innere der Masseninhaftierung.
Mit dieser Filmvorführung wollen wir die Kritik am Knast als Teil einer Repressionsarchitektur der Abschreckung, Strafe und Brechung von Widerstand für politisch bewegte Aktivist*innen um den Aspekt des Wirtschaftsinteresses am „Geschäft mit den Gefangenen“ erweitern.
Der Film zeigt den Ort Gefängnis als einen Wirtschaftsbetrieb, in welchem die Gefangenen als unfreiwillige, unter Zwangsarbeit stehende, Kapitalanlage dienen, für deren wachsende Nachschub-Besorgung staatliches Wirken über Gesetzgebung und Polizeipraxis stets zu sorgen bereit ist.
Es erwartet euch eine gemütliche Atmosphäre, Getränke, Knabbereien, Kaffee und Kuchen.

Wir freuen uns auf euch!
Eine Veranstaltung des ALIBI in Kooperation mit der Roten Hilfe – OG Oberhausen/Essen/Mülheim.
Der Eintritt ist frei.
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Film: "Prison Valley" (co-op Mit Roter Hilfe)

March 20, 2017, 7:00pm - March 20, 2017, 5:59pm

Alibi-Essen

Haftgrund: Rassismus Seit vielen Jahren existieren Public Private Partnerships im Strafvollzug der USA. Aus einem anfänglich kleinen Unternehmen ent-wickelte sich inzwischen ein großer Binnenwirtschaftszweig – so auch in einer Region im Osten Colorados, genannt Prison Valley. Gleichzeitig explodierten die Inhaftierungsraten förmlich – 1/4 aller weltweit Inhaftierten sitzen in den USA ein und leisten zum Teil Zwangsarbeit – die überwiegende Mehrheit von ihnen People Of Color. Parallel zum Aufbau der Gefängnisindustrie wurden die rudimentären Sozialstaatsleistungen abgebaut. Die Dokumentation "Prison Valley" geht ins Innere der Masseninhaftierung. Mit dieser Filmvorführung wollen wir die Kritik am Knast als Teil einer Repressionsarchitektur der Abschreckung, Strafe und Brechung von Widerstand für politisch bewegte Aktivist*innen um den Aspekt des Wirtschaftsinteresses am „Geschäft mit den Gefangenen“ erweitern. Der Film zeigt den Ort Gefängnis als einen Wirtschaftsbetrieb, in welchem die Gefangenen als unfreiwillige, unter Zwangsarbeit stehende, Kapitalanlage dienen, für deren wachsende Nachschub-Besorgung staatliches Wirken über Gesetzgebung und Polizeipraxis stets zu sorgen bereit ist. Es erwartet euch eine gemütliche Atmosphäre, Getränke, Knabbereien, Kaffee und Kuchen. Wir freuen uns auf euch! Eine Veranstaltung des ALIBI in Kooperation mit der Roten Hilfe – OG Oberhausen/Essen/Mülheim. Der Eintritt ist frei.

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Stella das kotzende Einhorn lädt euch zu seiner* ersten Party ein!

um 18 Uhr gehts los mit Konzerten
ab 23 Uhr Party auf zwei Floors

<3 <3 <3
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Puking Unicorns - Soliparty fuer den 1.Mai 2016 Bochum

March 11, 2017, 6:00pm - March 11, 2017, 11:00pm

AZ Mülheim

Das kotzende Einhorn lädt euch zu seiner* ersten Party ein! Nach den Konzerten geht's mit Party auf zwei Floors weiter. Für euer leibliches Wohl sorgt veganes Barbecue und der Cocktailstand. Bei der Trash- Tombola sind grandiose Gewinne garantiert! Techno Moe & Melmixx // Techno // Essen Schnurz & Piepe // Techno // Essen Martin Kaufmann // Techno // Essen Trashpop // 80er // Punk // Pop Hans Stokbrod // Hits, Hits, Hits! // Essen DJ Hitsmasher // Punk, Hip Hop // Essen DJ Team Rhythm and Blues 1998-2004 // Pop // Mülheim Die kotzende Katze // Pop, Black Music // Essen Andmore // 90's, Trash// Essen Bands Second Sight // Essen ILVES // Post-Hardcore, Ambient // Essen Bad Habit // Punk, Hardcore // Dinslaken Fabian Jung // Krach // Essen M∞kruch - Industrial (Hamburg/Essen) mit (Joscha Hendrix Ende (Stimme / Keys) / Mr Maribel (Bass) / Este Kirchhoff (Gitarre)) SPECIAL Cocktailstand // veganes Barbecue // Trash- Tombola die ersten 20 Gäste bekommen 1 Los geschenkt + beim ersten Konzert gibt's 1 Kasten kaltes HP INFO Am 1.Mai 2016 marschierte die NPD in Bochum auf; viele Antifaschist_innen traten dem in Form von Demonstrationen, Blockadeaktionen etc. entgegen. Die Polizei reagierte auf die Aktionen u.a. mit einem riesigen Polizeikessel, Ingewahrsamnahmen und weiteren polizeilichen Maßnahmen. Um sich den daraus resultierenden Repressionen gemeinsam entgegenzustellen initiierte die Rote Hilfe eine Anti- Repressions- Kamapgne die wir mit der Soliparty unterstützen möchten. Einlass: 18 Uhr // Beginn: 19 Uhr 18 Uhr 5 € // 23 Uhr 3 € NO ENTRY FOR SEXISM, RACISM, HOMOPHOBIA

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Fiend Transmitter meets Gender Terror

March 25, 2017, 10:00pm - March 25, 2017, 10:00pm

AZ Mülheim

Fiend Tansmitter: Underground Wave und Goth Disco, jenseits von "schwarzen Mainstream", Kommerz und Dresscodes findet jeden 4. Samstag im ungeraden Monat die FT statt. Bei Uns gibt es Gothrock, Postpunk, Batcave, Cold- & Minimal Wave und mehr. eist jenseits der Standart-Playlists und immergleichen "Szene-Hits". Gender Terror: Genderterror ist die antikommerzielle Queerparty im Autonomen Zentrum Mülheim, wo Du zu ”indiedüsterelektroalternativerockpunkpop” abtanzen und nette Menschen kennenlernen kannst. Genderterror heißt: Sternstunden und Tanzfreude für Alle — egal von welchem scheinbaren Geschlecht oder welcher sexuellen Vorliebe. Ein Raum in dem Rassismus, Sexismus und Homophobie nicht geduldet werden sollen. Für Frauen, Schwule, Transgender, Lesben, Männer, A- und Bisexuelle, Intersexuelle, Heteros und jene, die ihr 23. Chromosomenpaar im Klo runtergespült haben und in keine dieser Kategorien passen wollen. www.genderterror.de www.AZ-Muelheim.de

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machtmitmachtmit ...

Vortäuschen einer künstlerischen Darbietung - § 3

March 13, 2017, 1:30pm - March 13, 2017, 9:00am

Hinterm Rathaus, 45239 Essen, Deutschland

SICHERHEIT UND ORDNUNG IM STADTGEBIET! WANN IST DAS VORTÄUSCHEN EINER NOTLAGE KUNST? BIST DU EIN ARMER HUND? IST DEINE MUSIK NUR KATZENJAMMER? Am 15.2.2017 verabschiedete der Rat der Stadt Essen mehrheitlich eine Neuregelung der "Allgemeinen Verhaltenspflicht auf Verkehrsflächen und in Anlagen § 3". Dort heißt es nun: "Auf Verkehrsflächen und in Anlagen ist jedes Verhalten untersagt, das geeignet ist, andere mehr als nach den Umständen vermeidbar, zu gefährden, zu schädigen, zu behindern oder erheblich zu belästigen oder die Benutzung der Verkehrsflächen und Anlagen vereitelt oder beschränkt, insbesondere durch: [...] das Betteln unter Vortäuschen körperlicher Behinderungen, Krankheiten oder persönlichen Notlagen, das stille, passive Betteln unter Zuhilfenahme von Kindern und Tieren, das Vortäuschen von künstlerischen Darbietungen." Wir laden alle, die schonmal Kunst gemacht oder vorgetäuscht haben und alle, die das mal probieren wollen ein, sich am 13.3. um 13.30 hinterm Rathaus der Stadt Essen zu treffen und auf diese Neuregelung zu reagieren. Der öffentliche Raum muss Kunstspielplatz bleiben und was eine Kunstvortäuschung ist, liegt keineswegs im Ermessen des Rates der Stadt Essen oder der Menschen, die diese Neu-Regelung umsetzen sollen. Wir solidarisieren uns mit den Menschen, die mit dieser Regelung aus der Innenstadt vertrieben werden sollen, um den ungestörten Konsumismus zu gewährleisten. Die Ratsvorlage ist in Gänze hier nachzulesen: ris.essen.de/sdnetrim/Lh0LgvGcu9To9Sm0Nl.HayEYv8Tq8Sj1Kg1HauCWqBZo5Ok6KfyIiuLWsHTs4Qp0Oe.KavCXuCW... Hier veröffentlicht die Stadt nun die gültige Verordnung: media.essen.de/media/wwwessende/aemter/15/SR101neu.pdf Im Protokoll zu Ratssitzung der Ratsgruppe Schönerlinks kann man Weiteres nach lesen. Unbedeutende Formulierungsänderungen anderer Abschnitte der neuen Ordnungsverfügung von den Grünen wurden im Rat angenommen. § 3 ist von nun an gültig, wie oben formuliert. schoenerlinks.de/2017/03/06/kunststilles-betteln-und-afd-ertragen-oder-vortaeuschen-politischer-d...

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VEGANZ ESSEN Wir werden bereits heute das LETZTE MAL (bis 17:00 Uhr) geöffnet sein. Ab morgen (Mittwoch) haben wir offiziell geschlossen. Wir werden zwar vor Ort sein und wer mag, kann noch vorbeikommen und stöbern, ob was dabei ist - siehe Bilder (alles zu 50%, Wein zu 30% des Ursprungspreises), aber als offiziellen Verkauf möchten wir es nicht mehr ankündigen (wir sind vor Ort von 10:00-18:00 Uhr.) Morgen Abend wird der Restbestand karitativ gespendet. An dieser Stelle nochmal ein großes Danke im Namen vom TEAM ESSEN, vom Veganz und mir für jeden einzelnen Besuch, jedes Gespräch, jede Kritik und jedes Lob - letzteres konnte immer überwiegen und zweieinhalb wundervolle Jahre!

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hey leute, wollten nochmal erinnern: heute ist das 2. treffen von unserem lesekreis zum kapital band 1, 19h gehts los, kommt vorbei. ...

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23. März // 19 Uhr // AZ MH ...

Schwarzer Tresen : Anarchosyndikalistische Organisationsweise

March 23, 2017, 7:00pm - March 23, 2017, 5:00pm

Autonomes Zentrum

Was ist anarchosyndikalistische Organisationsweise? Unter Anarchosyndikalist*innen wird oft ein Ideal der Organisation diskutiert und geträumt. Wie lassen sich diese Ideale, mit einer großen Anzahl von Menschen, an den unterschiedlichsten Orten im Hier und Jetzt praktisch umsetzen? Der Vortrag betrachtet unter welchen Prinzipien anarchosyndikalistische Organisationen weltweit den Versuch unternehmen Ideal und Praxis unter einen Hut zu bringen. Los geht es wie immer um 19:00 Uhr und ab ca. 19:30 beginnt der Vortrag. Anschließend könnt Ihr wie immer noch das ein oder andere Getränk genießen. agsb.blogsport.de/2017/02/21/schwarzer-tresen-23-03-2017/

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heute abend, 19h ...

Lesekreis: K. Marx: Kapital Bd 1

February 27, 2017, 7:00pm - February 27, 2017, 4:00pm

Alibi-Essen

Hallo, wir haben uns vorgenommen den ersten Band vom kapital zu lesen. der erste termin soll zur beantwortung der meisten w.-fragen dienen: was? wer? wann? wem? wo? woraus? (warum?) auch wird es darum gehen einen allen interessierten möglichst bekömmlichen termin zu finden. mitbringen müsst ihr das buch (leider) selber, die ausgabe aus den MEW vom dietz verlag ist hinundwieder günstig gebraucht zu erstehen und es wäre wg seitenzahlen und vor allem auch wg des textes selber (die unterschiedlichen ausgaben unterscheiden sich teilweise stark) dienlich, wenn ihr euch die besorgen würdet!!

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Fastnachttanzdemo in Duisburg ab 17:00 Uhr- kommt bunt und zahlreich und nehmt euch die Straße! Wir lassen uns die Laune nicht vermiesen... ...

Fastnachttanzdemo in Duisburg

February 25, 2017, 5:00pm - February 25, 2017, 3:00pm

Duisburg Hauptbahnhof

*english below* Die Initiativen DU it yourself und Seid Nachbarn // Be Neighbours laden ein zum Protest-Karneval für ein sozio-kulturelles Zentrum in Duisburg. Wir fordern endlich Freiräume für unkommerzielle Kultur, soziale Initiativen, interkulturellen Austausch und Bildungs-Projekte - um die Stadt gemeinsam mit allen die da sind von unten zu entwickeln. Am Karnevalssamstag (25.2.17 - um 17:00 Uhr - Portsmouthplatz am HBF) werden wir uns in Farbe schmeißen und vom Hauptbahnhof aus durch die Stadt bis nach Hochfeld tanzen, die Musik laut drehen und unserer Forderung nach dem "Recht auf Stadt für Alle" Ausdruck verleihen. Schließlich war Karneval schon immer auch Ausdrucksform von Protest gegen die herrschenden Bedingungen. Außerdem besteht unserer Meinung nach dringender Bedarf an einer Alternative zum mehrheitlich sexistischen und konsumgeprägten Karneval der Besinnungslosigkeit. Also schließt euch uns an für einen Karnevalszug mit Bassmusik und Kultur statt Blaskapellen und Kamellen. Ziel ist die Alte Feuerwache in Hochfeld. Sie wurde 2006 mit Fördergeldern von EU und Land renoviert. Nach 10 Jahren Untätigkeit muss die Stadt nun über 2 Millionen Euro Fördergelder zurückzahlen, weil sie KEIN soziokulturelles Zentrum umgesetzt hat. Das Geld ist weg. Und die Alte Feuerwache steht schon wieder leer. Dieser erneute Skandal zeigt uns, dass in Duisburg - trotz Stillstand und klammen Kassen - keine Eigeninitiative erwünscht ist. Wir protestieren gegen diese repressive Sozial- und Kulturpolitik, die Leerstände lieber verriegelt und Geld lieber verbrennt, anstatt ehrenamtlichen Initiativen und kreativen Menschen die vorhandenen und ungenutzten Räume zur Verfügung zu stellen. Während Armut und Perspektivlosigkeit weiter zunehmen, Rassismus und Nationalismus in der Mitte der Gesellschaft Wurzeln schlagen und geflüchteten Menschen nach wie vor die gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft verweigert wird, fragen wir uns: Wohin wird die Gesellschaft treiben, wenn den immer zahlreicher werdenden Menschen, die sich für eine gerechtere Welt und ein gutes Leben für alle engagieren wollen, nicht endlich die Möglichkeit dazu gegeben wird? Es ist Zeit für lauten und bunten Protest gegen die Duisburger Zustände. Wir fordern nach wie vor und jetzt erst recht endlich ein Soziokulturelles Zentrum für Duisburg! Weil wir es brauchen. Weil wir es können. Weil die Alte Feuerwache da ungenutzt rumsteht. Holen wir uns unsere Stadt zurück! *Wir weisen vorsichtshalber darauf hin, dass es sich um eine Demonstration handelt auf der Alkoholverbot und Vermummungsverbot gilt - also seid kreativ ;) #socialcenter4all ------------------------------------------------------------------------------- *english* We invite everyone to join our carnival procession for a socio-cultural Center in Duisburg. We demand free space for non-commercial cultural events, workspace for social initiatives, rooms for intercultural exchange and education-projects. To develop our city together from the bottom. On Carnival Satturday (25.02.2017 on Portsmothplatz Duisburg mainstation at 17:00) we will dress colorfully, turn up the music and dance through the city to demand our "Right to the City for everyone" Carnival has always been a form of expression to protest against existing social problems and injustice. We also want to offer an alternative to the mainstream carnival which is coming along with sexist and racial discrimmination as well as waste of money and food. So join us for a carnival for an openminded society without discrimmination. Our Destination is the old firestation in Duisburg-Hochfeld. The City received government aid from the EU and NRW in 2006 to open such a social center in this old building. But the city didn't. Now the building is empty, and the City has to pay back 2 Million € We protest against this scandalous inactivity of a city with low budget, where so many citizens want to engage to work on various social problems and overcome cultural stagnation. Empty Buildings are locked and money is burned instead of supporting Initiatives and kreative people. In times of increasing poverty and hopelessness, growing racism and nationalism as well as lasting structural exclusion of refugees and migrants from participation in our society we ask: What will our society look like, if those who want to engage onvoluntary basis in social pursuits to build a good life for everyone are not supported by the city and the state? It is time for a loud and colorful protest against repressive social- and cultural-policy in Duisburg. We demand a sociocultural center for all! Because Duisburg needs one. Because we can do it. Because the buildings are empty and unused. Let's reclaim our city! *we carefully inform you that this procession is approved as a demonstration, so it is not allowed to drink alcohol or to cover your faces - so be creative ;) #socialcenter4all

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