Fajsbuk

Auch wenn das Alibi dahin ist, gibt's weiterhin gutes Programm in Essen:
Antifa-Kneipe in Essen: Asylpolitik
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Antifa-Kneipe in Essen: Asylpolitik

September 8, 2017, 7:00pm - September 8, 2017, 6:00pm

Am 8. September laden wir wieder zur Antifa-Kneipe ins Falkenzentrum Süd in Essen-Holsterhausen ein. Wenn Ihr über linke Politik diskutieren, Euch für die nächste Demo verabreden oder einfach nur in netter Runde das Wochenende einläuten wollt, seid Ihr hier genau richtig. Auf dem Programm steht jedes Mal ein kurzer Vortrag, anschließend könnt Ihr mit uns zusammen Stencils basteln, Transparente malen oder auch einfach Euer Feierabendbier genießen. Das Ganze ist natürlich umsonst und offen für alle (außer Nazis). Kommt vorbei!

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Alibi-Essen shared NRW gegen Abschiebung's event. ...

Festival für Bleiberecht! - Kundgebung, Musik, Redebeiträge

September 2, 2017, 3:00pm - September 2, 2017, 12:00pm

Die Arbeitsgemeinschaft (AG) NRW gegen Abschiebung! lädt ein zu unserem Festival für Bleiberecht! Wir können und wollen nicht länger zusehen, wie die menschenunwürdige Abschiebungspraxis der Landesregierung trotz breiter Kritik weitergeführt wird. Wir fordern, dass jeder Mensch dort leben darf, wo er möchte! Wann? 2. September, 15 Uhr Wo? Vorplatz der St. Joseph Kirche in der Dortmunder Nordstadt - Ecke Münsterstr./ Heroldstr. 44145 Dortmund Es erwarten euch Redebeiträge von Selbstorganisationen Geflüchteter aus der Region und ihren UnterstützerInnen, Musik, leckere selbstgemachte Snacks und Menschen, die sich weiteren Abschiebungen aus NRW entschieden entgegenstellen! nrwgegenabschiebung.blogspot.de/2017/07/spenden-fur-unser-festival-am-29.html

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!OBACHT!

wir sind auf der Suche nach einem Ladenlokal/ kleinem Raum
Essen West // Essen City

wir sind für alle Hinweise dankbar!
spread the word <3
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uiuiuiui, die Puking Unicorns schmeißen schon bald ihre zweite Soliparty! Diesmal um Repressionskosten nach dem G20-Gipfel aufzufangen. 09.09.17 // AZ Mülheim // share & join <3
www.facebook.com/events/108258079848323/?acontext=%7B%22ref%22%3A%2229%22%2C%22ref_notif_type%22%...
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Puking Unicorns #2 / Soliparty

September 9, 2017, 10:00pm - September 9, 2017, 11:00pm

PUKING UNICORNS #2 Soliparty gegen G20 und Repression! Hamburg, Juli 2017: Die mächtigsten Staatschefs und ihre Gefolgschaft fachsimpeln beim G20 Gipfel über das weitere Bestehen ihrer kapitalistischen Weltordnung. Kein Wunder, als Profiteure von Missständen wie Krieg und Unterdrückung. Stadt, Staat, Bullen: sie setzen alles daran, die Proteste gegen diesen Machtausdruck zu schikanieren und zu kriminalisieren. Aufhalten lassen die sich jedoch auch durch Demonstrationsverbote und Polizeigewalt nicht. Deshalb gehen alle Einnahmen der Puking Unicorns diesmal an jene, die dank fucking G20 Strafen und Anwaltskosten zu zahlen haben. Weil Solidarität stärker als Einschüchterung ist! Unsere Feierwut gegen ihre Repression! Floors & Lineup & Specials: >>> Feuerhöhle // Techno mit... ... Schnurz & Piepe ... Earl Grau (Subios Records) ... Moe & Melmixx (Kollektiv Stumpf) ... Martin Kaufmann (Kollektiv Stumpf) >>> Wolkendach // Punk80erHitsHitsHitsTrashpopCloudTrapRapUsw mit... ... DJ Kadda ... Echte Gefühle™ ... DJ Hitsmasher >>>Chillout tent >>>Tombola 09.09.2017 / 22Uhr / AZ Mülheim / 3€

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Für viele Betroffene im Ruhrgebiet ist es nicht möglich zu öffentlichen Gedenkfeiern nach Berlin zu fahren. Die Veranstaltung ist ein Angebot Trauer, Gedenken und Widerstand auszudrücken für Sinti und Roma in Essen und Umgebung. Angst vor Abschiebung, Rassimus, Verelendung und Gewalt, Angst ums nackte Überleben, ist für viele Sinti und Roma in Europa 73 Jahre nach dem grauenvollen Genozid leider schrecklicher Alltag.
Viele verbringen diesen Tag in Abschiegefängnissen.
Wir begehen diesen Trauertrag auch im Zeichen der Solidarität mit all denen, denen es nicht möglich ist Gesicht zu zeigen im Gedenken an das Grauen und Widerstand zu wagen, gegen die Ungerechtigkeit, das Elend und die Gewalt von heute.
Dies ist eine Veranstaltung von Menschen für Menschen - es reden die Betroffenen - Freundinnen und Freunde und Unterstützer*innen sind willkommen. Wichtiger Anlaufpunkt ist die Ausländerbehörde Essen.
Hier werden Duldungen, Ausweisungen und Abschiebungen zum bürokratischen Alltagsgeschäft.
Wir freuen uns ausdrücklich über die Unterstützung durch andere Geflüchtete, die mit uns Gedenken wollen und die Zukunft verändern wollen - Ohne Ausgrenzung und Fremdenhass!

73 Jahre nach dem Porajmos gehen Sinti und Roma in Essen auf die Straße und rufen zu einem MARSCH DER MENSCHEN auf.
Alle sind aufgerufen für Ihr Recht auf Leben - Jetzt und Hier! - zu demonstrieren.
Weitere Infos zum Aufruf folgen! Schließt Euch an und meldet auch Demos in anderen Städten an - Gegen das Vergessen handeln wir jetzt!

Die Nationalsozialisten verschleppten von März 1943 bis Juli 1944 23.000 Roma und Sinti aus elf Ländern Europas nach Auschwitz. Nahezu alle fanden dort den Tod. Am 2. August 1944 wurden die im Lagerabschnitt B II e des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau verbliebenen 2.900 Sinti und Roma auf Befehl des Reichssicherheitshauptamtes ermordet. Ein vorangegangener Versuch, 6.000 Roma und Sinti in die Gaskammern zu bringen, scheiterte am 16. Mai 1944 an dem Widerstand der Häftlinge. In den darauf folgenden Wochen wurden 3.000 der an dem Aufstand beteiligten Häftlinge bei Selektionen von den SS-Ärzten als „noch arbeitsfähig“ eingestuft und zur Sklavenarbeit in andere Konzentrationslager im Reichsgebiet verschleppt, nach Buchenwald, Mauthausen, Ravensbrück, Sachsenhausen und Dachau. Zurück in Auschwitz blieben 2.900 Roma und Sinti, überwiegend Kinder, deren Mütter und alte Menschen. Die SS brachte sie in der Nacht vom 2. auf den 3. August in die Gaskammern und verbrannte die Leichen in einer Grube neben dem Krematorium V.

Für alle Sinti und Roma, die nicht zu öffentlichen Feiern reisen können und alls die sich soldarisch erklären- in Essen gibt es diesen Marsch. Neben der Trauer und der Erinnerung an den Genozid von damals, zählt auch der Widerstand gegen den Rassismus und die Gewalt von heute.

2. August 2017
Die Anmeldung wurde nun von der Polizei bestätigt:
15.00 Treffen Ausländerbehörde Essen- Schederhofstraße 45

dann über Schederhofstraße - Hans-Böckler-Straße - Hachestraße - Rathenaustraße zum Willy Brandt Platz -
Redebeiträge. etc angemeldet bis 20.00 Uhr
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Marsch der Menschen! am Sinti und Roma Genozid Gedenktag

August 2, 2017, 3:00pm - August 2, 2017, 2:00pm

Für viele Betroffene im Ruhrgebiet ist es nicht möglich zu öffentlichen Gedenkfeiern nach Berlin zu fahren. Die Veranstaltung ist ein Angebot Trauer, Gedenken und Widerstand auszudrücken für Sinti und Roma in Essen und Umgebung. Angst vor Abschiebung, Rassimus, Verelendung und Gewalt, Angst ums nackte Überleben, ist für viele Sinti und Roma in Europa 73 Jahre nach dem grauenvollen Genozid leider schrecklicher Alltag. Viele verbringen diesen Tag in Abschiegefängnissen. Wir begehen diesen Trauertrag auch im Zeichen der Solidarität mit all denen, denen es nicht möglich ist Gesicht zu zeigen im Gedenken an das Grauen und Widerstand zu wagen, gegen die Ungerechtigkeit, das Elend und die Gewalt von heute. Dies ist eine Veranstaltung von Menschen für Menschen - es reden die Betroffenen - Freundinnen und Freunde und Unterstützer*innen sind willkommen. Wichtiger Anlaufpunkt ist die Ausländerbehörde Essen. Hier werden Duldungen, Ausweisungen und Abschiebungen zum bürokratischen Alltagsgeschäft. Wir freuen uns ausdrücklich über die Unterstützung durch andere Geflüchtete, die mit uns Gedenken wollen und die Zukunft verändern wollen - Ohne Ausgrenzung und Fremdenhass! 73 Jahre nach dem Porajmos gehen Sinti und Roma in Essen auf die Straße und rufen zu einem MARSCH DER MENSCHEN auf. Alle sind aufgerufen für Ihr Recht auf Leben - Jetzt und Hier! - zu demonstrieren. Weitere Infos zum Aufruf folgen! Schließt Euch an und meldet auch Demos in anderen Städten an - Gegen das Vergessen handeln wir jetzt! Die Nationalsozialisten verschleppten von März 1943 bis Juli 1944 23.000 Roma und Sinti aus elf Ländern Europas nach Auschwitz. Nahezu alle fanden dort den Tod. Am 2. August 1944 wurden die im Lagerabschnitt B II e des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau verbliebenen 2.900 Sinti und Roma auf Befehl des Reichssicherheitshauptamtes ermordet. Ein vorangegangener Versuch, 6.000 Roma und Sinti in die Gaskammern zu bringen, scheiterte am 16. Mai 1944 an dem Widerstand der Häftlinge. In den darauf folgenden Wochen wurden 3.000 der an dem Aufstand beteiligten Häftlinge bei Selektionen von den SS-Ärzten als „noch arbeitsfähig“ eingestuft und zur Sklavenarbeit in andere Konzentrationslager im Reichsgebiet verschleppt, nach Buchenwald, Mauthausen, Ravensbrück, Sachsenhausen und Dachau. Zurück in Auschwitz blieben 2.900 Roma und Sinti, überwiegend Kinder, deren Mütter und alte Menschen. Die SS brachte sie in der Nacht vom 2. auf den 3. August in die Gaskammern und verbrannte die Leichen in einer Grube neben dem Krematorium V. Für alle Sinti und Roma, die nicht zu öffentlichen Feiern reisen können und alls die sich soldarisch erklären- in Essen gibt es diesen Marsch. Neben der Trauer und der Erinnerung an den Genozid von damals, zählt auch der Widerstand gegen den Rassismus und die Gewalt von heute. 2. August 2017 Die Anmeldung wurde nun von der Polizei bestätigt: 15.00 Treffen Ausländerbehörde Essen- Schederhofstraße 45 dann über Schederhofstraße - Hans-Böckler-Straße - Hachestraße - Rathenaustraße zum Willy Brandt Platz - Redebeiträge. etc angemeldet bis 20.00 Uhr

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KOMMT MACH ESSEN _ VERBREITET DIE INFO_ DEMO ZUM GEDENKTAG AN DEN GENOZID VOR 73 JAHREN AN SINTI UND ROMA -
GEGEN DEN FORTWÄHRENDEN RASSISMUS UND AUSGRENZUNG; ABSCHIEBUNG UND VERELENDUNG , KRANKHEIT UND TOD-
FÜR SOLIDARITÄT UND IM GEDENKEN - FÜR EIN RECHT AUF ZUKUNFT UND EIN RECHT AUF LEBEN!
Die Anmeldung wurde nun von der Polizei bestätigt:
15.00 Treffen Ausländerbehörde Essen- Schederhofstraße 45

dann über Schederhofstraße - Hans-Böckler-Straße - Hachestraße - Rathenaustraße zum Willy Brandt Platz -
Redebeiträge. etc angemeldet bis 20.00 Uhr -
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Marsch der Menschen! am Sinti und Roma Genozid Gedenktag

August 2, 2017, 3:00pm - August 2, 2017, 2:00pm

Für viele Betroffene im Ruhrgebiet ist es nicht möglich zu öffentlichen Gedenkfeiern nach Berlin zu fahren. Die Veranstaltung ist ein Angebot Trauer, Gedenken und Widerstand auszudrücken für Sinti und Roma in Essen und Umgebung. Angst vor Abschiebung, Rassimus, Verelendung und Gewalt, Angst ums nackte Überleben, ist für viele Sinti und Roma in Europa 73 Jahre nach dem grauenvollen Genozid leider schrecklicher Alltag. Viele verbringen diesen Tag in Abschiegefängnissen. Wir begehen diesen Trauertrag auch im Zeichen der Solidarität mit all denen, denen es nicht möglich ist Gesicht zu zeigen im Gedenken an das Grauen und Widerstand zu wagen, gegen die Ungerechtigkeit, das Elend und die Gewalt von heute. Dies ist eine Veranstaltung von Menschen für Menschen - es reden die Betroffenen - Freundinnen und Freunde und Unterstützer*innen sind willkommen. Wichtiger Anlaufpunkt ist die Ausländerbehörde Essen. Hier werden Duldungen, Ausweisungen und Abschiebungen zum bürokratischen Alltagsgeschäft. Wir freuen uns ausdrücklich über die Unterstützung durch andere Geflüchtete, die mit uns Gedenken wollen und die Zukunft verändern wollen - Ohne Ausgrenzung und Fremdenhass! 73 Jahre nach dem Porajmos gehen Sinti und Roma in Essen auf die Straße und rufen zu einem MARSCH DER MENSCHEN auf. Alle sind aufgerufen für Ihr Recht auf Leben - Jetzt und Hier! - zu demonstrieren. Weitere Infos zum Aufruf folgen! Schließt Euch an und meldet auch Demos in anderen Städten an - Gegen das Vergessen handeln wir jetzt! Die Nationalsozialisten verschleppten von März 1943 bis Juli 1944 23.000 Roma und Sinti aus elf Ländern Europas nach Auschwitz. Nahezu alle fanden dort den Tod. Am 2. August 1944 wurden die im Lagerabschnitt B II e des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau verbliebenen 2.900 Sinti und Roma auf Befehl des Reichssicherheitshauptamtes ermordet. Ein vorangegangener Versuch, 6.000 Roma und Sinti in die Gaskammern zu bringen, scheiterte am 16. Mai 1944 an dem Widerstand der Häftlinge. In den darauf folgenden Wochen wurden 3.000 der an dem Aufstand beteiligten Häftlinge bei Selektionen von den SS-Ärzten als „noch arbeitsfähig“ eingestuft und zur Sklavenarbeit in andere Konzentrationslager im Reichsgebiet verschleppt, nach Buchenwald, Mauthausen, Ravensbrück, Sachsenhausen und Dachau. Zurück in Auschwitz blieben 2.900 Roma und Sinti, überwiegend Kinder, deren Mütter und alte Menschen. Die SS brachte sie in der Nacht vom 2. auf den 3. August in die Gaskammern und verbrannte die Leichen in einer Grube neben dem Krematorium V. Für alle Sinti und Roma, die nicht zu öffentlichen Feiern reisen können und alls die sich soldarisch erklären- in Essen gibt es diesen Marsch. Neben der Trauer und der Erinnerung an den Genozid von damals, zählt auch der Widerstand gegen den Rassismus und die Gewalt von heute. 2. August 2017 Die Anmeldung wurde nun von der Polizei bestätigt: 15.00 Treffen Ausländerbehörde Essen- Schederhofstraße 45 dann über Schederhofstraße - Hans-Böckler-Straße - Hachestraße - Rathenaustraße zum Willy Brandt Platz - Redebeiträge. etc angemeldet bis 20.00 Uhr

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hinweis: ...

Tod für die Welt – Waffenexporte und das Geschäft mit Gewalt

August 3, 2017, 7:00pm - August 3, 2017, 3:00pm

Deutsche Waffen morden mit in aller Welt- allein durch die Waffen von Heckler und Koch wurden bisher zwei Millionen Menschen getötet, fünf bis sechs Millionen verstümmelt. Deutschland ist europäischer Exportmeister für Waffen und auch weltweit unter den Top 5 derer, die „Rüstungsprodukte“ ins Ausland verkaufen. Das passt für viele nicht ins Bild der „aufgeklärten Führungsmacht“ Deutschland. Kritiker sind alarmiert, dass wieder Waffenexporte in „Schurkenstaaten“ wie Saudi-Arabien genehmigt wurden. Andere sehen in Rüstungskonzernen eine übermächtige Lobby, von der die Politik beherrscht wird. Der Tenor: die deutsche Politik versagt in ihrer Verantwortung. Wir halten es auch für große Scheiße, dass weltweit so viele Waffen im Umlauf sind und massenhaft Gemetzel damit stattfindet. Umso dringender ist die Frage, warum das Geschäft mit tödlichen Waffen auch politisch gewollt ist. Bestechung durch die Waffenlobby oder "gute" außenpolitische Überlegungen deutscher Politiker? Wir wollen nicht die Erlaubnis für Waffenexporte skandalisieren, sondern die Gründe dafür kritisieren! Diskutiert mit uns! Donnerstag, 03. August, 19 Uhr im Bahnhof Langendreer, Raum 6

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Am Mittwoch um 15 Uhr startet die Demo "Marsch der Menschen" in Gedenken an den Porajmos (Genozid an Sinti und Roma vor 73 Jahren) und in Solidarität mit den Diskriminierten und von Abschiebung bedrohten Menschen heute.
Kommt ab 15 Uhr zum Essener Rathaus, dort startet die Veranstaltung.
Gegen Rassismus und Ausgrenzung! Für ein Recht auf Leben jetzt und hier!
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Marsch der Menschen! am Sinti und Roma Genozid Gedenktag

August 2, 2017, 3:00pm - August 2, 2017, 2:00pm

Für viele Betroffene im Ruhrgebiet ist es nicht möglich zu öffentlichen Gedenkfeiern nach Berlin zu fahren. Die Veranstaltung ist ein Angebot Trauer, Gedenken und Widerstand auszudrücken für Sinti und Roma in Essen und Umgebung. Angst vor Abschiebung, Rassimus, Verelendung und Gewalt, Angst ums nackte Überleben, ist für viele Sinti und Roma in Europa 73 Jahre nach dem grauenvollen Genozid leider schrecklicher Alltag. Viele verbringen diesen Tag in Abschiegefängnissen. Wir begehen diesen Trauertrag auch im Zeichen der Solidarität mit all denen, denen es nicht möglich ist Gesicht zu zeigen im Gedenken an das Grauen und Widerstand zu wagen, gegen die Ungerechtigkeit, das Elend und die Gewalt von heute. Dies ist eine Veranstaltung von Menschen für Menschen - es reden die Betroffenen - Freundinnen und Freunde und Unterstützer*innen sind willkommen. Wichtiger Anlaufpunkt ist die Ausländerbehörde Essen. Hier werden Duldungen, Ausweisungen und Abschiebungen zum bürokratischen Alltagsgeschäft. Wir freuen uns ausdrücklich über die Unterstützung durch andere Geflüchtete, die mit uns Gedenken wollen und die Zukunft verändern wollen - Ohne Ausgrenzung und Fremdenhass! 73 Jahre nach dem Porajmos gehen Sinti und Roma in Essen auf die Straße und rufen zu einem MARSCH DER MENSCHEN auf. Alle sind aufgerufen für Ihr Recht auf Leben - Jetzt und Hier! - zu demonstrieren. Weitere Infos zum Aufruf folgen! Schließt Euch an und meldet auch Demos in anderen Städten an - Gegen das Vergessen handeln wir jetzt! Die Nationalsozialisten verschleppten von März 1943 bis Juli 1944 23.000 Roma und Sinti aus elf Ländern Europas nach Auschwitz. Nahezu alle fanden dort den Tod. Am 2. August 1944 wurden die im Lagerabschnitt B II e des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau verbliebenen 2.900 Sinti und Roma auf Befehl des Reichssicherheitshauptamtes ermordet. Ein vorangegangener Versuch, 6.000 Roma und Sinti in die Gaskammern zu bringen, scheiterte am 16. Mai 1944 an dem Widerstand der Häftlinge. In den darauf folgenden Wochen wurden 3.000 der an dem Aufstand beteiligten Häftlinge bei Selektionen von den SS-Ärzten als „noch arbeitsfähig“ eingestuft und zur Sklavenarbeit in andere Konzentrationslager im Reichsgebiet verschleppt, nach Buchenwald, Mauthausen, Ravensbrück, Sachsenhausen und Dachau. Zurück in Auschwitz blieben 2.900 Roma und Sinti, überwiegend Kinder, deren Mütter und alte Menschen. Die SS brachte sie in der Nacht vom 2. auf den 3. August in die Gaskammern und verbrannte die Leichen in einer Grube neben dem Krematorium V. Für alle Sinti und Roma, die nicht zu öffentlichen Feiern reisen können und alls die sich soldarisch erklären- in Essen gibt es diesen Marsch. Neben der Trauer und der Erinnerung an den Genozid von damals, zählt auch der Widerstand gegen den Rassismus und die Gewalt von heute. 2. August 2017 Die Anmeldung wurde nun von der Polizei bestätigt: 15.00 Treffen Ausländerbehörde Essen- Schederhofstraße 45 dann über Schederhofstraße - Hans-Böckler-Straße - Hachestraße - Rathenaustraße zum Willy Brandt Platz - Redebeiträge. etc angemeldet bis 20.00 Uhr

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Es werden Zeug_innen gesucht, bitte teilen! ...

Am Freitag Nachmittag, den 7.7. 2017 wurden Demosanis zu Verletzten am Fischmarkt gerufen. In der Hafenstraße gerieten die Sanitäter*innen in eine Polizeikontrolle, konnten diese aber passieren, als sie ihre Funktion als Demosanis gegenüber der Polizei zu erkennen gaben. Die Demosanis hielten 500 Meter von den Auseinandersetzungen zwischen Gipfelgegner*innen und Polizei an, nachdem sie keine Verletzten vorgefunden hatten. Nach 20 Minuten (ca. 17:30/18:00 Uhr) kam eine Polizeihundertschaft angestürmt und zerrte Fahrerin und Beifahrer aus dem Wagen. Sie nahmen den Beifahrer in den Schwitzkasten, warfen die Fahrerin zu Boden und traten auf ihren Kopf und ihre Schulter. Die Demosanitäterin erlitt Prellungen an Schlüsselbein, Oberarm und Schulter und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die zu Boden gefallene Brille der Fahrerin zertraten die Polizist*innen. Sie nahmen die Personalien der Demosanis auf, verweigerten jedoch selbst jede Identifizierung. Hat jemand diesen Vorfall beobachtet, dokumentiert? Hat jemand Videos, Fotos auf Youtube, Facebook oder anderen Internet-, Fernsehplattformen gesehen? Wer kann Hinweise zu der Polizeieinheit geben? Alle Hinweise bitte an: steinhuus@web.de (PGP Schlüssel auf Anfrage)

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Alibi-Essen shared Revolutionaire Eenheid's event. ...

What is Capitalism?

July 25, 2017, 6:30pm - July 25, 2017, 2:00pm

Revolutionaire Eenheid invites you to join us at De Verrekijker for a discussion on capitalism. Why capitalism? Because the capitalist system, both its economy and its politics, is still the main source of exploitation and oppression in the world. We experience it daily: more and more people are impoverished, social benefits are harder to get, countries are bombed, invaded and plundered for their natural resources and cheap labor. The multifold exploitation and oppression of the gender-, sexual-, abled- and nationally oppressed is also deeply embedded within the capitalist system. Think only of the fact that in the Netherlands half of the women (!) will be/have been (sexually) abused and that white supremacist violence is again rearing its ugly head in more fierce, explicit ways. But there is a way to get out of this situation. Because the capitalist system relies on the exploitation and oppression of the majority of people, the people have the power to stop the system, to overthrow it and to replace it with their own system. Examples of the struggle between oppressor and oppressed can be seen everywhere: in the workplace, in the schools, in the household and in the cultural field. At our last meeting in Amsterdam, we gained an understanding of the revolutionary struggle in the Philippines. For this meeting, we want to focus on the Netherlands. How do we and the people experience capitalist oppression and exploitation? Who is the exploiter, and what is the role of the Dutch state under capitalism? 18:30 - Walk-in and food 19:00 - Start of the discussion

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Alibi-Essen shared Refugees&Friends Ruhrgebiet's event. ...

Benefit: Rude Reminders / J X ENDE / Gegenteil von Grau / Party

July 15, 2017, 7:00pm - July 15, 2017, 9:30pm

We organize this event for an music project with people, who have escaped from their homeland. ~ 20°° Das Gegenteil von Grau / Doku mit anschließendem Gespräch ~ 22°° Joscha Hendrix Ende & Band ~ 23°° The Rude Reminders / Roots Reggae Dub ~ 24°° Disco: gaDJo dilo // Räucher-Dj Kingstone // Unikatineur *new age steppaz *worldwide dub *punkyreggae *ska *experimental *noise *freejazz *e-punk *dnb *jungle *balkansounds *afrobeats *bhangra *conscious rap *tba € = 5 Dieses Event dient dem Zweck, ein Musik-Projekt mit aus ihrer Heimat geflohenen Menschen zu verwirklichen. Weitere Infos folgen.

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mit den g20 treffen sich die 20 mächtigsten und reichsten staaten der welt. wir, das mächtigste ehemalige freiraumprojekt in essen, weisen auf diese veranstaltung hin. ...

G20 in Hamburg - worum geht es?

July 5, 2017, 7:00pm - July 5, 2017, 3:00pm

Um was geht es eigentlich beim G20-Gipfel? In Hamburg kommen Anfang Juli die zwanzig wichtigsten – das heißt im Klartext: die zwanzig mächtigsten und reichsten – Staatschefs der Welt zusammen. Die Welt, für deren Ordnung sie einstehen, von der sie (mehr oder weniger) profitieren und über die sie da verhandeln werden, sieht schon jetzt so aus, dass jeden Tag mehr als 25.000 Menschen verhungern und 65 Millionen vor Hunger, Krieg und Folgen des Klimawandels fliehen. Vorstellen soll man sich den Gipfel dann jedenfalls so: Dass in den Hamburger Messehallen wieder einmal (zum wievielten Mal eigentlich?) gerungen werden muss um die Zukunft unserer Erde angesichts von ganz ganz vielen Problemen. So als hätten die G20-Staaten nichts mit dem Zustandekommen dieser Probleme zu tun, sondern wären einzig und allein für deren Lösung zuständig. So als würden sie nicht Macht ausüben in dieser Welt von Geschäft und Gewalt, sondern Verantwortung tragen für das Schicksal der Menschheit. Ganz in diesem Sinne wird der Gipfel im Jahr 2017 auch noch als regelrechte deutsche Mission interpretiert, in der (ausgerechnet!) Deutschland für das Gute, Vernünftige, Friedliche steht. „Unsere“ Kanzlerin muss sich – so lautet die Darstellung der Qualitätspresse – momentan gegen all die autoritären, rechtspopulistischen und durchgeknallten Kollegen durchsetzen, gegen Trump, Erdogan und Putin, dabei Klima, Demokratie und Frieden retten und nebenbei auch noch die weltweiten Fluchtursachen bekämpfen. Dafür darf und soll es sogar „zivilgesellschaftlichen“ Protest geben. Jedenfalls soweit er sich als großer Seufzer und flehende Bitte „engagierter junger Leute“ an die Mächtigen der Welt versteht, bitte noch mehr Verantwortung für die Zukunft der gebeutelten Menschheit zu übernehmen. Oder als Vorwurf an die ungeliebten Konkurrenten und Widersacher der BRD-Ambitionen, eben dieser Verantwortung mit ihrer Politik nicht gerecht zu werden. Alles andere wird dann, wie üblich, als „hasserfüllte“ „Chaoten“ bezeichnet, mit denen die schon in Hamburg versammelten 20.000 Polizisten umzugehen haben. Ein Knast inklusive Schnellgericht für festgenommene Demonstranten ist vorsorglich bereits hergerichtet. Über all das wollen wir diskutieren am 5.7.2017 um 19 Uhr im Bahnhof Langendreer.

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Alibi-Essen shared Solidarität mit Victoria und Marina's event. ...

Victorias & Marinas Prozess: Repression gegen Antifaschistinnen!

July 21, 2017, 9:00am

Wir haben einen Termin! Kein Grund zur Freude aber ein Grund zum Kämpfen. Auch am Tag der Verhandlung brauchen wir jede Form der Solidarität. Die Verhandlung wird im Amtsgericht in Dortmund in der Gerichtsstraße 22 im Raum 1.104 statt. (1.Etage) Erscheint zeitig wegen der Kontrollen und bringt einen Ausweis mit. Kommt mit coolen Leuten. :-) Weitere Infos gibt es auf unserer Seite: "Solidarität mit Victoria und Marina

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