Fajsbuk

Spontane Aktion. Rassismus ist keine Meinung. Essen ist für alle da. #Essenistfertig ...

Essen ist fertig #1

February 24, 2018, 12:00pm - February 24, 2018, 8:00am

Essen ist fertig. Macht Essen für zwei bis drei Personen. Belegte Brote, Kartoffelsuppe oder Apfelchips. Geht zu Eurem Lieblingsbäcker und nache Bude und kauft ne gemischte Tüte. Bringt Klappstühle und Campingtische mit. Vergesst Mütze und Handschuhe nicht. Liebe tragt Ihr im Herzen. Wir wollen Essen miteinander teilen. AufEssen!

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14.04.2018: Soliparty fürs Alibi-Essen und das Makroscope!! Im AZ Mülheim! ...

Puking Unicorns III: Freiräume schaffen - Freiräume verteidigen

April 14, 2018, 10:00pm - April 14, 2018, 11:00pm

PUKING UNICORNS III: FREIRÄUME SCHAFFEN – FREIRÄUME VERTEIDIGEN SOLIPARTY TECHNO TRASHPOP HIPHOP PUNK 80er RnB HITS & SPECIALS Wir wollen uns entfalten. Wir wollen uns auflehnen. Wir wollen Selbstverwaltung. Wir wollen spüren, dass wir ohne die alltäglichen Missstände auskommen - ohne Unterdrückung, ohne Komerz! Wir brauchen Platz. Wir brauchen Solidarität. Alle Einnahmen der Puking Unicorns III fließen in zwei Räumlichkeiten, deren Bestehen ein Beitrag zur widerständischen und freien Kultur darstellt. In Essen wird die Wiedereröffnung des linken Zentrums Alibi schon erwartet. Da aller Anfang schwer ist, unterstützen wir diesen enstehenden, herrschaftsfreien Ort. ( Alibi-Essen.de ) In Mülheim kämpft das soziale Zentrum Makroscope um seine Existenz. Das Haus soll abgerissen werden. Deshalb will die Gruppe es kaufen und zu einem Kulturzentrum für Kunst und Technik ausbauen. Auch wir sind nicht bereit, diesen experimentellen Ort aufzugeben. ( Makroscope.eu ) IN DER HALLE: -> DJ Hitsmasher -> Beavis auf Kuba -> Raumschiff Gletscherprise -> DJ Party -> DJ Team Contemporary IN DER HÖHLE: -> Mike -> Schnurz&Piepe -> Moe & Melmixx -> Martin Kaufmann + Cocktails! + Garderobe! + Infostände! + weitere Specials folgen ... Eintritt 3€ + Spende NO RACISTS NO SEXISTS NO COPS NO ASSHOLES

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Die nächste Puking Unicorns Soliparty sammelt Spenden für uns und das Makroscope. 14.04.2018 AZ Mülheim! ...

Puking Unicorns III: Freiräume schaffen - Freiräume verteidigen

April 14, 2018, 10:00pm - April 14, 2018, 11:00pm

PUKING UNICORNS III: FREIRÄUME SCHAFFEN – FREIRÄUME VERTEIDIGEN SOLIPARTY TECHNO TRASHPOP HIPHOP PUNK 80er RnB HITS & SPECIALS Wir wollen uns entfalten. Wir wollen uns auflehnen. Wir wollen Selbstverwaltung. Wir wollen spüren, dass wir ohne die alltäglichen Missstände auskommen - ohne Unterdrückung, ohne Komerz! Wir brauchen Platz. Wir brauchen Solidarität. Alle Einnahmen der Puking Unicorns III fließen in zwei Räumlichkeiten, deren Bestehen ein Beitrag zur widerständischen und freien Kultur darstellt. In Essen wird die Wiedereröffnung des linken Zentrums Alibi schon erwartet. Da aller Anfang schwer ist, unterstützen wir diesen enstehenden, herrschaftsfreien Ort. ( Alibi-Essen.de ) In Mülheim kämpft das soziale Zentrum Makroscope um seine Existenz. Das Haus soll abgerissen werden. Deshalb will die Gruppe es kaufen und zu einem Kulturzentrum für Kunst und Technik ausbauen. Auch wir sind nicht bereit, diesen experimentellen Ort aufzugeben. ( Makroscope.eu ) IN DER HALLE: -> DJ Hitsmasher -> Beavis auf Kuba -> Raumschiff Gletscherprise -> DJ Party -> DJ Team Contemporary IN DER HÖHLE: -> Mike -> Schnurz&Piepe -> Moe & Melmixx -> Martin Kaufmann + Cocktails! + Garderobe! + Infostände! + weitere Specials folgen ... Eintritt 3€ + Spende NO RACISTS NO SEXISTS NO COPS NO ASSHOLES

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Die "Ausländer raus" Politik der Regierung beenden- keine Abschiebung für Niemand! ...

Demo gg. Abschiebung - تظاهرات در علیه اخراج پناهجویان افغانی

January 23, 2018, 4:00pm - January 23, 2018, 12:00pm

قرار است در روز سه شنبه، ۲۳ام جنوری پناهجویان دیگری از فرودگاه دوسلدورف به افغانستان دیپورت شوند. Am Dienstag, 23. Januar findet die nächste Sammelabschiebung nach Afghanistan vom Düsseldorfer Flughafen aus statt. در همان روز میخواهیم تظاهرات بزرگ مردمی در فرودگاه دوسلدورف و در هَوپت باهنوف دوسلدورف انجام دهیم. Es wird an diesem Tag von unserer Seite aus Aktionen am Flughafen und am Hauptbahnhof geben. 16Uhr: Düsseldorf Hauptbahnhof 17Uhr: Düsseldorf Flughafen, Terminal B __________________________________________ Aufruf / فراخوان / Call to action Keine Abschiebung nach Afghanistan! Afghanistan ist nicht sicher! • Proteste gegen Sammelabschiebung(en) am Düsseldorfer Flughafen und am Düsseldorfer Hauptbahnhof • Datum: Dienstag, 23.01.2018 • Uhrzeit: 16 Uhr am Hauptbahnhof - 17 Uhr am Flughafen, Terminal B! Am Dienstag, den 23. Januar sollen erneut Menschen vom Düsseldorfer Flughafen nach Afghanistan, Kabul, abgeschoben werden. Wir, als das Düsseldorfer Bündnis „Afghanischer Aufschrei“ im Verbund mit Geflüchteten jeglicher Herkunft, ihren Unterstützer*innen und Menschenrechtler*innen, sowie zahlreiche weitere Initiativen und Organisationen aus NRW verurteilen die geplante Abschiebung und fordern die sofortige Aussetzung aller Abschiebungen nach Afghanistan und die Anerkennung der Schutzbedürftigkeit geflüchteter Menschen aus diesem Gebiet. Abschiebungen nach Afghanistan bedeuten Gefahren für Leib und Leben der betroffenen Menschen, denn in Afghanistan gibt es keine sicheren Gebiete. Dies bezeugen zahlreiche Berichte von Menschenrechtsorganisationen und der UN, welche von der unsichersten Lage des Landes seit 2001 sprechen. Tägliche Anschläge und Gewalt im gesamten Staatsgebiet werden trotz der alarmierenden Berichte weiterhin von der Bundesregierung ignoriert. Allein in Kabul gab es im letzten Jahr 20 größere Anschläge mit zahlreichen Todesopfern. Die Zahl der Binnenflüchtlinge ist im letzten Jahr laut UN um ca. 450.000, im Vorjahr um circa 660.000 Menschen angestiegen. Die in der Vergangenheit durch die Bundesregierung vorgebrachte Argumentation, es handele sich bei den abgeschobenen Menschen „nur“ um „Straftäter“, „Gefährder“ und Menschen, die „hartnäckig ihre Mitwirkung an der Identitätsfeststellung verweigern“ ist nicht nur mehrfach widerlegt worden, sondern in Anbetracht der Lage in Afghanistan verantwortungslos und menschenverachtend. Alle afghanischen Menschen ohne sicheren Aufenthaltsstatus leiden unter Angst vor der Abschiebung. Seit der Wiederaufnahme der Abschiebungen Ende 2016 hat es allein in Bayern 43 versuchte Suizide von afghanischen Geflüchteten gegeben. Immer wieder wurden nach den vergangenen Sammelabschiebungen Fälle bekannt von Menschen, die keinerlei Straftaten begangen hatten oder deren Straftat im Fahren ohne Ticket bestanden hatte. Die meisten waren Menschen, von denen keinerlei Gefahr ausging und die teilweise eine Ausbildungsstelle oder Arbeit hatten. Und auch wenn ein Mensch eine strafbare Handlung begangen hat, gleichgültig welcher Schwere, hat er das Recht auf eine menschenwürdige Behandlung und Resozialisierung. Das ist in Anbetracht der Lage in Afghanistan nicht gewährleistet. Die Duldung einer indirekte Todesstrafe durch Rückführung in eine entsprechendes Land widerspricht zudem der hiesigen Verfassung. Wir fordern ein Ende der von rechtsaußen vorangetriebenen Abschiebepolitik der Bundesregierung! Wir sind solidarisch mit allen Geflüchteten! Für Dienstag, den 23. Januar rufen wir daher ab 17 Uhr zum Protest am Düsseldorfer Flughafen (Terminal B) auf. Am Flughafen wird es neben einem lautstarken Protest auch Redebeiträge geben. Überdies sollen vor Ort Blumen niedergelegt werden für jene Menschen, welche bereits nach Afghanistan abgeschoben wurden, für jene, welche an diesem Tag nach Afghanistan deportiert werden und für all jene, welche täglich in Angst leben, zurück in das Kriegsgebiet geschickt zu werden. Das Tragen schwarzer Kleidungsstücke als Ausdruck der Trauer ist erwünscht. Um unser Anliegen den Außenstehenden so deutlich wie möglich zu machen, bitten wir zudem darum ausschließlich themenbezogene Botschaften auf Postern und Bannern zu zeigen. Neben dem Protest am Flughafen wird es auch eine Aktion am Düsseldorfer Hauptbahnhof geben. Weitere Infos hierzu folgen. Auch wird dazu aufgerufen am Tag der geplanten Abschiebung unter dem Hashtag #afghanistannotsafe die Solidarität mit den Betroffenen zu bekunden. Wir bitten darum den Aufruf zu unterzeichnen (mail an: afghanischer-aufschrei@riseup.net), ihn zu verbreiten und zahlreich zu den Protesten zu kommen! Nedaje Afghan – Afghanischer Aufschrei Düsseldorf & Unterstützer*innen Unterstützerinnen einzusehen unter: afghanischer-aufschrei.de/ ____________________________________________ دیپورت به افغانستان را متوقف کنید! افغانستان امن نیست! اعلان تظاهرات علیه دیپورت دسته جمعی در میدان هوایی و در هاوپتبانهوف دوسلدورف زمان: ۲۳ ژانویه ۲۰۱۸ ساعت ۱۷ در میدان هوایی (ترمینال ب) ساعت ۱۶ مقابل هاوپتبانهوف اطلاعات بیشتر: afghanischer-aufschrei.de روز سه شنبه، ۲۳ ژانویه، مردم بی‌گناه را دوباره از فرودگاه شهر دوسلدورف به افغانستان، کابل، دیپورت می کنند. ‌انجمن ندای افغان شهر دوسلدورف با همکاری و حمایت فعالان اجتماعی و سیاسی و حامیان پناهجویان و سازمانها نهادهای بشردوست و همچنین بسیاری از طرح های دیگر و سازمان های نوردراین-وستفالن تظاهرات بزرگ و گسترده برگزار میکند. نهادها و سازمانهای بشردوست از سراسر نوردراین-وستفالن این اخراج غیر انسانی را به افغانستان سرزمین مرگ محکوم میکنند و تمام سازمان ها و نهاد های بشردوست از دولت آلمان میخواهند که جلوی اخراج به افغانستان را بگیرد. با توجه به این که افغانستان در سال ۲۰۱۷ بیشترین تلفات غیر نظامی را داشته و بیشتر آنها هم زنان و کودکان بوده اند ، دیپورت کردن به افغانستان مساوی است با خطر مرگ چون افغانستان مناطق امن ندارد. به گزارش سازمان‌های بین المللی و حقوق بشر، افغانستان از سال ۲۰۰۱ تا حال بدترین وضعیت امنیتی‌ را داشته. سال به سال و ماه به ماه وضعیت امنیتی بدتر از پیش شده. با حضور طالب و داعش در افغانستان، انتحار و انفجار در مراکز مذهبی و عمومی هر روز بیشتر شده. دولت آلمان اینها را میداند و میبیند و بازهم مردم بی گناه‌ را به افغانستان دیپورت میکند. تنها در کابل، پایتخت افغانستان بیش از ۲۰ بار انتحار و انفجار شده و هزاران نفر در این چند وقت کشته شده اند. به گزارش سازمان ملل متحد بر اثر جنگهایی که در شهرهای دیگر افغانستان جریان دارد خیلی از مهاجرین داخلی از شهرهای دیگر به کابل آمده اند و تحت شرایط بسیار بدی زندگی میکنند. آنها که میگویند مجرم و خلافکار هستند واقعیت ندارد. این در گذشته ثابت شده که همه‌ی اینها که دیپورت شده اند مجرم نیستند. این حرکت آنها ضد بشری و ضد انسانی است. با توجه از سرگیری دیپورت به افغانستان خیلی از مهاجران که ردی گرفتند دچار استرس و مرض‌های عصبی شدند و دست به خودکشی میزنند، و بیشتر آنها جوانان هستند که دست به خودکشی زدند. شنیده های ما این است که عده ای از آنها بخاطر ندانستن زبان و وارد نبودن به قانون آلمان اشتباهاتی كرده اند كه خیلی جزئی بوده است و اكنون می‌خواهند آنها را دیپورت كنند. برای مثال بدون بلیت از وسائل نقلیه استفاده و جریمه شده اند. و بین بعضی از پناهندگان اختلافاتی رخ داده است كه مربوط به سر گردان شدن این اشخاص بوده است. حتی اگر مجرم هم هستند همینجا دادگاهی شوند و دیپورت به قتلگاه نشوند چون این عمل با قانون بشری جور نمی آید. دولت آلمان صدای مهاجران‌ را بشنود و به حقوق مهاجرین احترام بگذارد و با دولت افغانستان بر سر مهاجرین معامله سیاسی نکند. مهاجرین با سیاست کاری ندارند و برای زنده ماندن و زندگی اینجا پناه آورده اند. ما از همه‌ی مهاجرین افغانی خواهش میکنیم که در تاریخ ۲۳ ژانویه در هاوپتبانهوف و میدان هوایی دوسلدورف (ترمینال ب) در این تظاهرات بزرگ و گسترده شرکت کنند. شروع تظاهرات در میدان هوایی ساعت ۱۷ خواهد بود. پیش از آن عده‌ای از ما ساعت ۱۶ مقابل هاوپتبانهوف جمع می‌شویم و اتفاق هم به میدان هوایی می رویم. ما در میدان هوایی شعار علیه دیپورت اجباری میدهیم و به یاد کسانی که از اینجا اخراج شده‌اند گل میگذاریم. و برای آنها که با نگرانی زندگی میکنند همدردی می‌کنیم. خواهش می کنیم که اگر امکانش هست لباسهای مشکی بپوشید . تظاهرات در هاوپتبانهوف شروع میشود و بعد با قطار به سمت میدان هوایی میرویم. در همان روز با هشتگ afghanistannotsafe# انزجار و نفرت خود‌را از دیپورت به افغانستان اعلام می‌کنیم. این متن را بخوانید و به فضای مجازی نشر کنید! انجمن ندای افغان دوسلدورف و نهادهای بشردوست ______________________________________________ No deportation to Afghanistan! Afghanistan is not safe! - Protest call of January 16, 2018 Protests against collective deportation(s) at Dusseldorf Airport and at Dusseldorf Main Station Time: mainstation 4 pm, airport: 5pm (Terminal B) On Tuesday, 23 January, people are to be deported from Düsseldorf Airport to Afghanistan, Kabul. We, as the Dusseldorf Alliance "Afghan outcry" in association with refugees of all backgrounds, their supporters and human rights activists, as well as numerous other initiatives and organizations from North Rhine-Westphalia (NRW) condemn the planned deportation and demand the immediate suspension of all deportations to Afghanistan and the recognition of the need for protection of refugees from this area. Deportations to Afghanistan are dangers to life and limb of the people affected because there are no safe areas in Afghanistan. This is evidenced by numerous reports from human rights organizations and the UN, which speak of the country's most insecure situation since 2001. Daily attacks and violence throughout the entire state territory are still ignored by the german federal government despite the alarming reports. In Kabul alone, there were 20 major attacks with numerous deaths last year. According to the UN, the number of domestic refugees rose about 450,000 last year, and about 660,000 in the previous year. With Afghanistan, a country is declared a safe country of origin, in whose continuing state of war the german federal government is involved. The argument put forward in the past by the federal government that deportees are "only" "offenders" and "perjurers" has not only been disproved several times, but irresponsible and inhumane in view of the situation in Afghanistan. All Afghan people without a secure residence status suffer from fear of deportation. Since the resumption of deportations at the end of 2016, there have been 43 attempted suicides by afghan refugees in Bavaria alone. Again and again, after the recent collective deportations, cases were known of people who had committed no crime or whose offense had existed in driving without a ticket. Most of them were people who did not pose any danger and who had partly apprenticeship or work. We demand an end to the deportation policy of the Federal Government, which was driven forward by the extreme right wing! We are in solidarity with all refugees! For Tuesday, the 23rd of January, we call for a protest at Dusseldorf Airport (Terminal B) and at Dusseldorf main station. At the airport there will be speeches besides a loud protest. In addition, flowers are to be put down on the ground for those who have already been deported to Afghanistan, for those who are deported to Afghanistan on that day, for those who live in fear every day to be sent back to the war zone. Wearing black garments as an expression of grief is desireable. In addition to the protest at the airport there will also be an action at the Dusseldorf main station. Further information will follow. It is also called to express solidarity with those affected on the day of the planned deportation under the hashtag #afghanistanisnotsafe We ask you to sign the call, to spread it and to come in large numbers to the protests! Nedaje Afghan and supporters view supporters at: afghanischer-aufschrei.de/

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Dzemail muss bleiben! Kundgebung um 9:00 Uhr am Essener Rathaus. ...

Kundgebung: Dzemail muss bleiben!

January 22, 2018, 9:00am - January 22, 2018, 5:00am

Kundgebung: Keine Abschiebung traumatisierter Kinder – Dzemail muss bleiben! Liebe Unterstützer_innen, Dzemail ist akut von Abschiebung bedroht! Kommt am 22.01.2018 alle zum Rathaus Porscheplatz 45121 Essen ab 09 Uhr. Zeigt Solidarität mit Dzemail und seiner Familie, die von Abschiebung bedroht ist. Hier die Hintergrundinfos von Dzemails Mutter Suzana: www.alle-bleiben.info/suzana-und-ahmet-basic/ Am 22.1.2018 hat er einen Termin bei der Ausländerbehörde, da seine Duldung ausläuft. Seine Zukunft steht auf dem Spiel. Der Junge ist wegen traumatischer Gewalterfahrungen in Therapie und soll endlich ein Bleiberecht bekommen! Wir wollen ihn dabei nicht allein lassen und treffen uns ab 09 Uhr vor dem Rathaus in Essen. Bei dieser Gelegenheit wollen wir auch die Petition für Dzemail dem Oberbürgermeister übergeben. Kommt mit, um Dzemail und seine Familie zu supporten! Bitte leitet diese E-Mail an möglichst viele weiter – an die Presse Einzelne und an Gruppen, die in NRW gegen Abschiebung aktiv sind. Solidarische Grüße alle bleiben! PS: Wenn ihr die Petition für Dzemail noch nicht unterschrieben habt, könnt ihr das noch tun: www.openpetition.de/petition/online/keine-abschiebung-traumatisierter-kinder-dzemail-muss-bleiben...

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Gleich, um 9 Uhr Kundgebung am Rathaus in Essen! Dzemail muss bleiben! ...

Kundgebung: Dzemail muss bleiben!

January 22, 2018, 9:00am - January 22, 2018, 5:00am

Kundgebung: Keine Abschiebung traumatisierter Kinder – Dzemail muss bleiben! Liebe Unterstützer_innen, Dzemail ist akut von Abschiebung bedroht! Kommt am 22.01.2018 alle zum Rathaus Porscheplatz 45121 Essen ab 09 Uhr. Zeigt Solidarität mit Dzemail und seiner Familie, die von Abschiebung bedroht ist. Hier die Hintergrundinfos von Dzemails Mutter Suzana: www.alle-bleiben.info/suzana-und-ahmet-basic/ Am 22.1.2018 hat er einen Termin bei der Ausländerbehörde, da seine Duldung ausläuft. Seine Zukunft steht auf dem Spiel. Der Junge ist wegen traumatischer Gewalterfahrungen in Therapie und soll endlich ein Bleiberecht bekommen! Wir wollen ihn dabei nicht allein lassen und treffen uns ab 09 Uhr vor dem Rathaus in Essen. Bei dieser Gelegenheit wollen wir auch die Petition für Dzemail dem Oberbürgermeister übergeben. Kommt mit, um Dzemail und seine Familie zu supporten! Bitte leitet diese E-Mail an möglichst viele weiter – an die Presse Einzelne und an Gruppen, die in NRW gegen Abschiebung aktiv sind. Solidarische Grüße alle bleiben! PS: Wenn ihr die Petition für Dzemail noch nicht unterschrieben habt, könnt ihr das noch tun: www.openpetition.de/petition/online/keine-abschiebung-traumatisierter-kinder-dzemail-muss-bleiben...

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Das "Free Hikmet" Benefizkonzert findet morgen um 20:30 Uhr im Youthculture, im Haus der Freien Schule in Essen-Katernberg statt. Kommt vorbei, habt Spaß und zeigt Hikmet und seiner Familie, dass sie den Kampf um ihr Bleiberecht nicht alleine führen. ...

Free Hikmet aka Prince-H

December 27, 2017, 8:30pm - December 27, 2017, 5:30pm

Hikmet ist bereits seid 6 Monaten in der JVA Gelsenkirchen in Haft und wir Befürchten das er Noch während der haft straffe Abgeschoben wird!!!! Wir Versuchen mit diesem Event Aufzuzeigen das Hikmet aka Prince Faktischer Inländer ist und Fester bestand teil Der Musik-Kultur in NRW und BRD ist. Wir sind Froh Unterstützung aus der Musik Szene zu Bekommen und Laden Herzlichst ein um Freiheit Für Hikmet zu Fordern im Hop-Hop Sinne. Daher Seid dabei wen Wir Lautstark Free Hikmet Schreien.

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Die Denkmalgeschütze Hauptschule Bärendelle steht seit nun mehr als sechs Jahren leer.
Den ersten Anlauf den Leerstand zu nutzen gab es 2013 mit einer Besetzung; anschließend gründete sich die Bürgerinitiative Bärendelle die sich für den Erhalt und die Nutzung des Gebäudes einsetzt. Der Investor der das Gebäude kaufte und abgsehen von Mieteinheiten ein Soziokulturelles Zentrum in Zusammenarbeit mit dem ASB- Ruhr errichten wollte, ist plötzlich von der Bildfläche verschwunden.
Wind und Wetter nagen an der Substanz des Gebäudes, das durch fehlende Fenster teilweise völlig ungeschützt ist. Das Gebäude ist dem Verfall mehr ausgesetzt denn je, was den Eindruck erweckt das lediglich gewartet werden soll bis das Haus abrissbereit ist!

Wir stellen uns entschieden gegen eine Politik des Leerstandes und fordern die Stadt sowie den Investor auf sich zu äußern und in Aktion zu treten, um das Gebäude zu schützen und Nutzungsbereit zu machen!

Druckt euch die Unterschriftenliste aus, um gemeinsam gegen Leerstandspolitik und die Macht der Investoren aktiv zu werden!

Leerstände sind Gemeingut!
Für mehr Freiräume in Essen und sonstwo!
...

Bärendelle in Not! Wir brauchen eure Unterstützung! Druckt die Unterschriftenliste aus, sammelt bei eurer Familie und bei Freund*innen Unterschriften und schickt uns die gefüllte Liste bis zum 22.01.2018. Die Liste muss auch nicht voll sein, jede Unterschrift hilft. Bitte liked und teilt und macht auf die Unterschriftenaktion aufmerksam. Danke!

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wir schicken solidarische Grüße an alle Betroffenen! ...

+++Hausdurchsuchung im Linken Zentrum und mindestens einer weiteren Wohnung in Stuttgart+++Anlass ist Polizeiangriff bei G20-Protesten+++Bundesweit weitere Wohnungen und Zentren durchsucht+++Solidarität mit allen Betroffenen+++Fight G20!++++ Mal wieder ungebetener Besuch. Im Zuge der bundesweiten Repressionswelle gegen linke AktivistInnen standen LKA und BFE auch bei uns im Haus – und das mit einer filmreifen Inszenierung. Pünktlich um 6 Uhr morgens stürmten BFE'ler aus einem nicht gekennzeichneten, schwarzen LKW vor dem Haupteingang das Linke Zentrum. Im Gegensatz zu anderslautenden Medienmeldungen wurde nur das Zimmer einer Bewohnerin in einer der beiden Wohngemeinschaften durchsucht. Dabei wurde die Wohnungstür mit einem Rammbock aufgebrochen. Im Zuge der Durchsuchung wurden ein Privat-PC, Handy, eine Flyersammlung und Autoschlüssel beschlagnahmt. In mindestens einer weiteren linken Wohngemeinschaft in Stuttgart fand zeitgleich eine Durchsuchung mit ähnlichem Aufwand statt. Anlass für das morgendliche Tamtam ist augenscheinlich ein Polizeiangriff im Hamburger Industriegebiet Rondenbarg während der G20-Proteste. Am 7. Juli 2017 griffen dort schwerbewaffnete Polizeieinheiten einen Protestzug gegen den G20 an. Mindestens 14 AktivistInnen wurden z.T. schwer verletzt, mehrere verhaftet. Die Inhaftierung von Fabio, der im Rondenbarg verhaftet wurde und ohne konkrete Vorwürfe knapp 4 Monate in U-Haft saß, ließ den Fall nicht aus der Presse verschwinden. Die Polizeigewalt in Rondenbarg konnte so auch im nach hinein nicht unter den Tisch gekehrt werden. Es ist offensichtlich, dass die Durchsuchungsmaßnahmen heute der Versuch der Hamburger Polizei ist, von den polizeilichen Übergriffen während des G20 und insbesondere der Rondenbarg-Aktion abzulenken. Die Durchsuchungen heute morgen sind daher nichts anderes als eine Flucht nach vorne und der Versuch die wahren Geschehnisse umzudeuten. Schließlich standen Polizei und Staatsanwaltschaft in der Rondenbarg-Sache zumindest öffentlich praktisch mit dem Rücken zur Wand. Das Linke Zentrum Lilo Herrmann war im Vorfeld der G20-Proteste (und ist seit Bestehen) ein wichtiger Anlaufort für all diejenigen, die eine andere, eine menschenwürdigere Gesellschaft anstreben. Infoveranstaltungen, Bündnistreffen, Zugticketverkauf und Solidaritätskonzerte fanden in unseren Räumlichkeiten statt, viele der Gruppen, Initiativen und Organisationen die das Zentrum nutzen haben nach Hamburg mobilisiert. Dass das den Behörden ein Dorn im Auge ist war uns immer klar, die Aktion heute (auch wenn sie sich in erster Linie „nur“ gegen eine Bewohnerin richtet) bewerten wir daher so, wie sie von den Repressionsbehörden auch gemeint war: Als Angriff auf unser Zentrum und die politische Linke in Stuttgart. Dennoch: Einschüchtern lassen wir uns davon nicht. Im Gegenteil. Das Problem sind nicht die Menschen die ihren Widerstand gegen Ausbeutung und Unterdrückung auf die Straße tragen. Das Problem ist und bleibt eine Gesellschaft in der genau diese Missstände grundlegend verankert sind. Polizei und G20 sind ein Teil davon. Solidarität mit allen Betroffenen! Fight G20! United we stand!

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Alibi-Essen shared Autonomes Feministisches Kollektiv's Worst of Antifeminismus der AfD. ...

"Deutschland hat seine Männlichkeit verloren!" - Bernd Höcke, AfD. Am ersten Dezemberwochenende kommt die AfD zu ihrem Bundesparteitag nach Hannover zusammen. Warum ihr dagegen auf die Straße gehen solltet? Wir haben hier mal für euch ein paar Gründe zusammen getragen! Keine Angst für Niemand! Unsere Alternative heißt Solidarität! Riot statt Rosen youtu.be/2uu72ODYpw0 #fckafd

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